DEUTSCHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN
DEUTSCHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN
SCIENTIFICALLY INTRODUCING UNIVERSALITY TO ACADEMIC LIFE
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INNOVATIOS-REPORT   Seite 
Tübinger Wissenschaftler entdecken die für Selbst-Bewusstsein verantwortlichen Hirnregionen
DEUTSCHES WISSENSCHAFTSFORUM: Immerhin wird die Philosophie Platons ja an der Universität gelehrt – und außerdem nennen sich die Doktores und Pro­fes­sores ja auch „Akademiker“ und berufen sich damit eindeutig auf das Wissen Platons, welches dieser in seiner „Akademie“, die er damals nach dem Spender sei­nes Akademiegeländes, jenem „Akademos“ benannt hatte, lehrte.
Die Universitäten haben also in ihrem Lehrbetrieb auf eines der wesentlichsten – vielleicht sogar das wichtigste – Anliegen dieses Ihres akademischen Idols über­haupt nicht reagiert: haben Platon einfach ignoriert!

PETER HÜBNER: Das war ja auch in den Anfängen der Universität und über viele Jahrhunderte hinweg nicht gerade einfach.

DEUTSCHES WISSENSCHAFTSFORUM: Wegen der Machtpolitik der Kir­chen­dik­ta­tur – aber heute? Heute sollte das doch möglich sein! Die historischen Widerstände sind doch durch die objektive Wissenschaft beseitigt worden!

PETER HÜBNER: Heute ist es schon grundsätzlich einfach, Wissenschaft so zu lehren, dass sie dazu beiträgt, die Seele auf das Höhere, auf die ewig wahren Ideen auszurichten.

DEUTSCHES WISSENSCHAFTSFORUM: “Nur wenn sie dies tun, sollen sie gelehrt werden“, fordert Platon.

PETER HÜBNER: Das Ergebnis der Missachtung dieser Forderung Platons an die Wissenschaft ...

DEUTSCHES WISSENSCHAFTSFORUM: starrt uns heute allerorten über die wissenschaftliche Ausstrahlung der Universitäten anhand der unzähligen Krisen in der Welt entgegen ...

PETER HÜBNER: alles unbestechliche Zeugen dieses charakterlichen bzw. ethi­schen und: wis­sen­schaft­li­chen Ver­sa­gens, sich an die­se Grund­for­de­rung ih­res aka­de­mi­schen Idols Platon zu halten.

DEUTSCHES WISSENSCHAFTSFORUM: Und mit dieser seiner Grundforderung zielte Platon ja spezifisch auf die Kernforderung seines großen Lehrers Sokrates:
   
„ERKENNE DICH SELBST.“
   
Und hier sind wir wieder bei unserem Thema gelandet: „Selbst-Bewusstsein“.

Aber dafür braucht man das richtige Know-How – hier muß man über die ent­spre­chen­den Bewusstseinsexperten verfügen. Die aber fehlen heute noch wie zur Zeit der Kirchendiktatur an der Universität – eigentlich doch beschämend!
     
An dieser Stelle bietet sich die Lektüre jenes Teils der Introduktion zur Universität der Zu­kunft an, wo Sie sich in leicht verständlicher Weise über die verschiedenen Haupt­be­wusst­seins­zustände in Bezug auf mathe­ma­ti­sche Erkenntnisse äußern.  
„Wie alles sich dann gleich
zum Ganzen webt.“
Goethe
     
„Wer nicht fähig ist,
es einem sechsjährigen Kind zu erklären,
der hat es selber nicht verstanden.“
Albert Einstein
     
Der Inhalt dieses Interviews mit dem treffenden Namen „Der Deutsche Sklaven­markt“ in Bezug auf das deutsche Bildungssystem erfordert auf Seiten der Bildungs­fach­leute starke Nerven. Dennoch sollte sich jeder um Rechtschaffenheit ringende Akademiker bzw. Lehrer die Lektüre dieser Kritik am deutschen Bildungs-Unwesen – wie ich es einmal in Anlehnung an Ihre Analyse nennen möchte – nicht vorenthalten.

Für Wissenschaftler mit guten Nerven und einem ehrlichen Herzen „auf dem rechten Fleck“ würde ich daran anschließend die Lektüre jenes nicht minder kritischen aber für manche durchaus noch erbaulichen Buches von Ihnen „Der Wissenschaftler – zu Besuch beim Kosmischen Gesetz“ empfehlen,
     
„Nichts ist im Verstand,
was nicht zuvor in der Wahrnehmung wäre.“
Thomas von Aquin
     
wo Sie als Bewusstseinsforscher gerade auch in ganz unkonventioneller Weise auf die angesprochene Problematik des „Selbst-Bewusstseins“ eingehen und gänzlich ungewohnte Denkanstöße vermitteln.
     
„Phantasie ist wichtiger als Wissen.“
Albert Einstein
     
Diese Lektüre erfrischt und entführt den wissenschaftlich vergrabenen, strebenden und suchenden Geist erst einmal weit in das kosmische Feld aller Möglichkeiten.
     
„Wenn nun die Seele jederzeit auch
die Vernunft zu Hilfe nimmt
als die wahrhafte Gottheit unter den Göttern,
so leitet sie auch alles zum Rechten und Glücklichen;
verbindet sie sich aber mit der Unvernunft,
so bewirkt sie in allem das Gegenteil.“
Plato
     
Auch die Sicht unserer germanischen bzw. europäischen Vorfahren – die ja nach gängigem Geschichtsverständnis unserer heutigen „Zivilisierten Welt“: aus jenem Blickwinkel der Tiere bzw. der ersten drei Hauptbewusstseinszustände noch vor gar nicht langer Zeit in etwa wie die vorher genannten Tiere als „Jäger und Sammler“ vielleicht auch noch wie Affen auf Bäumen gelebt haben sollen –, zu jenem akademischen Forschungsaspekt des „Selbst-Bewusstseins“ ist höchst bemer­kens­wert.
     
„Man kommt leichter zu jedem anderen
als zu sich selbst.“
Jean Paul
     
Sie haben ja ihre Überlieferungen – gerade auch in Bezug auf diesen Gesichtspunkt des „Selbst-Bewusstseins“ oder besser vielleicht noch: des „Selbst-Verständnisses“ – in Ihrer neuen Darstellung jenes uralten „mythologischen Werkes“ unserer ältesten Verwandten DIE EDDA vorgestellt.
     
„Wer nach den Sternen reisen will,
der sehe sich nicht nach Gesellschaft um.“
Hebbel
     
Das entsprechende gilt für jene Stellen in Ihrer „Insel des Glücks“, wo Sie die For­schun­gen der Gebrüder Grimm – so, wie diese dies vorhergesehen haben – aus der inneren Erkenntnis jenes irdisch-kosmischen Sachverhaltes „Bewusstsein“ in die zu­sammen­hän­gen­de logische, verständliche Form gebracht haben.
     
„Es gibt nichts Schöneres als das Mysteriöse.
Aus ihm entspringt alle wahre Kunst und Wissenschaft.“
Albert Einstein
     
 
 
 
 
MEDIZINISCHE RESONANZ THERAPIE MUSIK®
Medizinische Musikpräparate auf CD
Digitale Studioeinspielung unter der künstlerischen und technischen Leitung des Komponisten und Musikwissenschaftlers Peter Hübner
Hörprogramm:
Schwangerschaft & Geburt
 
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