DEUTSCHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN
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SCIENTIFICALLY INTRODUCING UNIVERSALITY TO ACADEMIC LIFE
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Peter Hübner
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INNOVATIOS-REPORT    Seite 
Tübinger Wissenschaftler entdecken die für Selbst-Bewusstsein verantwortlichen Hirnregionen
PETER HÜBNER: Die authentische persönliche Einsicht in die höheren Be­wusst­seins­zu­stände bzw. kosmischen Erkenntniswelten entschlüsselt diese uralten Überlieferungen: macht dieses hohe Vermächtnis unserer Ahnen: die uralte Tradition der Erlangung höherer Bewusstseinszustände sofort verständlich.
   
„Unwissende werfen Fragen auf,
welche von Wissenden
vor tausend Jahren schon beantwortet sind.“
Goethe
   
Das ganz entsprechende gilt dann auch für das authentische Verständnis jener von Ihnen in Ihrer „Insel des Glücks“ logisch zusammengefassten Forschungen der Gebrüder Grimm.
   
„Eine internationale Forschergruppe um die Tübinger Ärzte Tilo Kircher und Mathias Bartels, unter Beteiligung von Kollegen aus den Universitäten London, Cambridge und Oxford, hat jetzt erstmals das neuronale Korrelat der Selbst-Erkennung entdeckt.  
„Was sich auf die
Wirklichkeit bezieht,
ist nicht sicher,
und was sicher ist, ist nicht wirklich.“
Albert Einstein
Die Ergebnisse wurden im Januar 2001 in der    
Zeitschrift „Cognition“ veröffentlicht“, schreibt der INNOVATIOS-REPORT – Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft bzw. sagen die an der Forschung beteiligten Wissenschaftler.
     
„Wenn die Menschen nur über das sprächen,
was sie begreifen,
dann würde es sehr still auf der Welt sein.“
Albert Einstein
     
PETER HÜBNER: Es bleibt zu hoffen, dass sich jene Zeitschrift „Cognition“ mit der Zeit einen eigenen authentischen Einblick in jenes große Feld der „Cognition“ verschafft und die Wissenschaftler im Felde des Bewusstseins zu größerer persönlicher Lei­stungs­ent­wick­lung in jenen kosmischen Gefilden der hö­he­ren Be­wusst­seins­zu­stände anfeuert.
 
„Mensch,
erkenne Dich selbst,
dann wird sich Dir
auch das gesamte
Universum
mit all seinen
Geheimnissen
offenbaren!“
Und jene Inschrift am Eingang des Tempels
zu Delphi
wird dann zum ersten Mal in der Geschichte der Universität mit wis­sen­schaft­lichen Mitteln auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen sein.
     

DEUTSCHES WISSENSCHAFTSFORUM: Heute, in unserer so her­unter­ge­kom­me­nen Zeit der Wissenschaft und Technik mit den unübersehbaren katastrophalen Folgen individuell, sozial und ökologisch geradezu ein revolutionierender Gedanke – für die Universitäten geradezu eine Palastrevolution!

„In mehreren Versuchen an gesunden Männern haben sie die lokale neuronale Ak­ti­vi­tät mit funktioneller Kernspintomographie gemessen.

     
„Grau, teurer Freund ist alle Theorie,
und grün des Lebens goldener Baum.“
Goethe
     
Sie präsentierten den Probanden Fotos ihres eigenen Gesichtes und das ihres Partners (Ehefrau oder Freundin) zum Vergleich, um emotionale Reaktionen auf bekannte Gesichter kontrollieren („herauskürzen“) zu können.

Weiterhin wurden Gesichter von unbekannten Männern und Frauen zum Vergleich gezeigt.
     
„Zu des Südpols nie erblickten Sternen
dringt sein rastlos ungehemmter Lauf,
alle Inseln spürt er,
alle fernen Küsten –
nur das Paradies nicht auf.“
Schiller
     
Bei der Betrachtung des eignen Gesichtes waren weite Teile des rechts­hemis­phäri­schen limbischen Systems und der linke Frontallappen aktiviert, bei der Betrachtung des Partners dagegen lediglich ein kleines Areal in der rechten Gehirnhälfte“ schreibt der INNOVATIOS-REPORT – Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft bzw. sagen die an der Forschung beteiligten Wissen­schaft­ler weiter.

„Die Ergebnisse zeigen einen dramatischen Unterschied in der neuronalen Ver­ar­bei­tung des ei­ge­nen Ge­sichts im Ver­gleich zu ei­ner emo­tio­nal na­he­ste­hen­den Per­son. An der Selbst­er­ken­nung sind stam­mes­ge­schicht­lich sehr jun­ge Are­a­le (lin­ker Fron­tal­lap­pen), die mit der Fä­hig­keit zur Selbst­re­fle­xi­on in Ver­bin­dung ge­bracht wer­den, und sehr al­te (lim­bi­sches Sys­tem), das viel­leicht mit dem dif­fu­sen Ge­fühl des „Selbst“ oder „Ich“ zu­sam­men­hängt, be­tei­ligt.
     
„Planung ersetzt durch Zufall den Irrtum.“
Albert Einstein
     
Die Untersuchungen konnten bisher erstmalig zeigen, das „Selbst-Bewusstsein“ mit naturwissenschaftlichen Methoden erforschbar ist. Es eröffnen sich dadurch auch völlig neue Möglichkeiten zur Erforschung von häufigen Erkrankungen wie der Schizophrenie, die mit einer grundlegenden Störung des Selbst-Bewusstseins ein­hergehen“, so der INNOVATIOS-REPORT – Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft bzw. die an der Forschung beteiligten Wissenschaftler weiter.
     
 
 
 
 
MEDIZINISCHE RESONANZ THERAPIE MUSIK®
Medizinische Musikpräparate auf CD
Digitale Studioeinspielung unter der künstlerischen und technischen Leitung des Komponisten und Musikwissenschaftlers Peter Hübner
Hörprogramm:
Entspannung
 
RRR 931 Entspannung
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RRR 934
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RRR 143
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RRR 107
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RRR 941
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