DEUTSCHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN
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SCIENTIFICALLY INTRODUCING UNIVERSALITY TO ACADEMIC LIFE
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INNOVATIOS-REPORT   Seite 
Tübinger Wissenschaftler entdecken die für Selbst-Bewusstsein verantwortlichen Hirnregionen
PETER HÜBNER: Genau gesagt: Zwei Wel­ten – denn jeder neue Haupt­bewusst­seins­zustand befördert uns er­kennt­nis­theo­retisch wie praktisch in eine völlig neue Welt.

Nach dem bisher gesagten sollten sich die wissenschaftlichen Fachzeitschriften sowie die Wissenschaftler auch allmählich darüber Klarheit verschaffen, dass solche Fest­stel­lungen wie „In mehreren Versuchen an ge­sun­den Männern haben sie die lokale neuronale Aktivität mit funktioneller Kern­spin­tomo­graphie gemessen“ in jenem geistig-emotional wie neurophysiologisch-funktional doch sehr be­grenz­ten Rahmen der ersten
 
„Der Selbstbetrug
ist der häufigste Betrug
und auch der schlimmste.“
Bophart
 
„Der Spezialist
ist in seinem
winzigen Weltwinkel
vortrefflich zu Hause;
aber er hat keine Ahnung
von dem Rest.“
Ortega y Gasset
drei Hauptbewusstseinszustände wissenschaftlich so wenig haltbar sind, wie jene beschriebene Verwechslung von der Kuh und ihrem Dung.
   
„Der Irrtum ist recht gut,
solange wir jung sind,
man muß ihn nur nicht
mit ins Alter schleppen.“
Goethe
   
„Wissen ist Erfahrung.
Alles andere ist nur Information.“
Albert Einstein
   
DEUTSCHES WISSENSCHAFTSFORUM: Vielleicht sollten sich die Forscher in ihren Versuchsangaben bei der Nennung ihrer ‚gesunden Männer’ besser jener wissenschaftlich korrekteren Beschreibungsweise öffnen.

PETER HÜBNER: Zum Beispiel: „Mit allem Vorbehalt – aus dem äußerst begrenzten Blickwinkel der ersten drei Hauptbewusstseinszustände: nicht auffällig krank“.
     
„Das Ziel der Erziehung muss die
Heranbildung selbständig handelnder und
denkender Individuen sein,
die aber im Dienste an der Gemeinschaft
ihre höchste Lebensaufgabe sehen.“
Albert Einstein
     
DEUTSCHES WISSENSCHAFTSFORUM: Herr Hübner, könnten Sie noch einmal den Weg des Lichtes bzw. der Heilwirkung – wenn ich dies hier einmal so zweckmäßig benennen darf –, erklären? Die allermeisten Wissenschaftler betreten hier ja völliges Neuland – und nicht einmal praktisch, sondern nur theoretisch, aber das sind sie ja ohnehin gewohnt.
     
PETER HÜBNER: Unser intellectIntellekt ist dasjenige Organ, welches das Licht von der Sonne unseres Selbst zu allen unseren weiter ‚außen’ liegenden nicht materiellen und materiellen Organen weiterleitet, und dieser Vorgang ist auch der Kern aller natürlichen Kreativität.  
„Einmal ans Meer gelangt,
sprichst du nicht mehr
von Nebenflüssen.“
Hakim Sinai
     
„Gesundes Fühlen kann durch kein Denken ersetzt werden.
Den Sinn des Lebens kann man fühlen,
aber nicht mit dem Verstande begreifen.“
Albert Einstein
     
Dabei bedient sich der Intellekt unseres Verstandes zur Übermittlung jener Aspekte der (kosmischen) ‚Vielfalt’ und mit Hilfe unseres Gefühls überbringt der Intellekt von der inneren Lebenssonne unseres Selbst jene Aspekte der (über-kosmischen) ‚Einheit’.  
„Da drin, tief im Innern,
da ist die Welt:
nicht da draußen,
wo der Wahnsinn einzig herrscht.“
Richard Wagner
     
„Das tiefste und erhabenste Gefühl, dessen wir fähig sind,
ist das Erlebnis des Mystischen.
Aus ihm allein keimt wahre Wissenschaft.
Wem dieses Gefühl fremd ist,
wer sich nicht mehr wundern und in
Ehrfurcht verlieren kann,
der ist seelisch bereits tot.“
Albert Einstein
     
Der Intellekt selbst übernimmt dabei die Funktion der Koordination von Gefühl und Verstand bzw. der Integration von Einheit und Vielfalt – worin sich seine Universalität be­gründet.

 
„Das Schönste,
was wir erleben können,
ist das Geheimnisvolle.“
Albert Einstein
Diese natürliche Universalität baut der Intellekt im Rahmen weiterer Be­wusst­seins­ent­wick­lungen systematisch weiter aus.
     
„Als Physiker, als Mann, der für sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft der Erforschung der Materie dient, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erfahrungen des Atoms folgendes:
Es gibt keine Materie an sich, alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zu dem winzigen Son­nen­system des Atoms zusammenhält.
Da es im ganzen Weltall weder eine intelligente noch ewige abstrakte Kraft gibt – es ist der Menschheit nie gelungen, das heiß ersehnte Perpetuum mobile (das aus sich selbst Bewegte) zu finden – so müssen wir hinter dieser Kraft bewussten, intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund der Materie, nicht die sicht­bare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche (der Boden), denn diese Materie bestünde, wie wir es gesehen haben, ohne diesen Geist überhaupt nicht, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre.
Da es aber Geist an sich nicht geben kann, und jeder Geist einem Wesen zugehört, so müssen wir zwingend Geist-Wesen annehmen. Da aber auch Geist-Wesen nicht aus sich selbst sein können, sondern geschaffen sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen ge­heim­nis­vollen Schöpfer ebenso zu nennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben, ‚GOTT‘“.

Max Planck

Nobelpreisträger für Physik
     
 
 
 
 
MEDIZINISCHE RESONANZ THERAPIE MUSIK®
Medizinische Musikpräparate auf CD
Digitale Studioeinspielung unter der künstlerischen und technischen Leitung des Komponisten und Musikwissenschaftlers Peter Hübner
Hörprogramm:
Mutter & Kind
 
RRR 942 Mutter & Kind
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