DEUTSCHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN
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SCIENTIFICALLY INTRODUCING UNIVERSALITY TO ACADEMIC LIFE
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INNOVATIOS-REPORT   Seite 
Tübinger Wissenschaftler entdecken die für Selbst-Bewusstsein verantwortlichen Hirnregionen
DEUTSCHES WISSENSCHAFTSFORUM: ... sagt der bekannte Klassische Komponist und Musikwissenschaftler Peter Hübner zu der Ent­de­ckung der für „Selbst-Bewusstsein ver­ant­wort­li­chen Hirnregionen“ der Tübinger Wis­sen­schaft­ler und ihrer Kollegen aus den Universitäten London, Cambridge und Oxford.  
„Eines Tages wird man
offiziell zugeben müssen,
dass das, was wir
Wirklichkeit getauft haben,
eine noch größere Illusion ist
als die Welt des Traumes.“
Salvador Dali
   
„Bewusstsein gibt es seiner Natur nach
nur in der Einzahl.
Ich möchte sagen:
die Gesamtzahl aller ‚Bewusstheiten‘
ist immer bloß ‚eins‘“.
Erwin Schrödinger
 
     
Herr Hübner, Sie sind sich natürlich darüber im Klaren, dass Sie mit Ihren Feststellungen zu der „Entdeckung“ der für „Selbst-Be­wusst­sein verantwortlichen Hirnregionen“ erst ein­mal die große Masse der mittel­mäßi­gen For­scher und Wissenschaftler unserer so­ge­nann­ten ‚Zivilisierten Welt’ gegen sich haben.

PETER HÜBNER: Sie meinen jene starr­sin­ni­gen Exponenten der drei ersten Haupt­be­wusst­seins­zu­stän­de und deren natürlichen Produkten: jenen vielfältigen individuellen, so­zia­len und ökologischen Krisen,
 
„Man kann den Menschen nichts beibringen.
Man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.“
Galileo Galilei
 
„Der Fortschrittsgedanke
der Zivilisation
hat sich als ein Übermut
des Menschen entschleiert.“
Karl Jaspers
     
DEUTSCHES WISSENSCHAFTSFORUM: von denen unsere heutige Welt über ihre akademischen Fehlleistungen geschüttelt wird.
     
„Es gibt nur ein einziges Gut für den Menschen:
Die Wissenschaft.
Und nur ein einziges Übel:
Die Unwissenheit.“
Socrates
     
PETER HÜBNER: Die Zeit ist reif für ein grund­le­gen­des Umdenken – für eine kon­se­quen­te Orientierung an den Gegebenheiten der Natur und nicht an irgendwelchem engen und sensations­lüster­nen wissenschaftlichen Wunsch­denken und auch nicht am Markt. Und es gibt dann außerdem immer noch ge­nü­gend ver­ant­wor­tungs­be­wusste Men­schen unter ihnen, die zum Wohle der Menschen, Tiere und Pflanzen und im In­ter­esse der Zukunft der Kinder und Jugendlichen der Welt bereit und interessiert sein werden, sich diesen  längst überfälligen  Ent­wick­lun­gen ge-  
Eine neue Art von Denken ist notwendig,
wenn die Menschheit
weiterleben will.“
Albert Einstein
 
„Das Maß aller Dinge
ist der Mensch.“
Aristoteles
genüber zu öffnen und über den Prozess der gezielten, syste­ma­ti­schen Entwicklung höherer Hauptbewusstseinszustände auf breiter Ebene an der Neugestaltung der Welt mitzuwirken.
     
Ich möchte die an der Untersuchung beteiligten Wissenschaftler der Universität Tübingen sowie der Universitäten London, Cambridge und Oxford ermuntern, diese kritische Betrachtung ihrer Forschungen nicht persönlich zu nehmen.

Mir geht es hier vorrangig um die Abwendung eines ideologischen Trends, der im Begriff ist, sich gerade auch in der Neurowissenschaft im Sinne blinder Modernität auf Teufel-komm-raus breit zu machen.

Es handelt sich um die beschränkte Philosophie des materialistischen Atheismus, wie er in vielfältigen Trends besonders auch von der Evangelischen Kirche Deutsch­lands (EKD) über komplexe materielle Abhängigkeiten mit blindem mis­si­ona­ri­schem Eifer auch über Universitäten und eigene Hochschulen verbreitet wird.
     
„Was hat der Mensch dem Menschen Größeres zu geben als Wahrheit?

... der nur darum die Kräfte seines Geistes in Be­we­gung setzt, um dadurch seinen sinnlichen Zustand zu verbessern und eine kleinliche Ruhmsucht zu be­frie­digen, ein solcher wird beim Eintritt in seine aka­de­mi­sche Laufbahn keine wichtigere Angelegenheit haben, als die Wissenschaften, die er Brodstudien nennt, von allen übrigen, die den Geist nur als Geist vergnügen, auf das sorgfältigste abzusondern.
Alle Zeit, die er diesen letztern widmete, würde er seinem künftigen Berufe zu entziehen glauben und sich diesen Raub nie vergeben. Seinen ganzen Fleiß wird er nach den Forderungen einrichten, die von dem künf­ti­gen Herrn seines Schicksals an ihn gemacht werden, und alles getan zu haben glauben, wenn er sich fähig gemacht hat, diese Instanz nicht zu fürchten. ...seine größte Angelegenheit ist jetzt, die zu­sam­men­ge­häuf­ten Gedächtnisschätze zur Schau zu tragen und ja zu verhüten, dass sie in ihrem Wert nicht sinken.
Jede Erweiterung seiner Brodwissenschaft beunruhigt ihn, weil sie ihm neue Arbeit zusendet oder die ver­gan­gene unnütz macht; jede wichtige Neuerung schreckt ihn auf, denn sie zerbricht die alte Schulform, die er sich so mühsam zu eigen machte, sie setzt ihn in Gefahr, die ganze Arbeit seines vorigen Lebens zu verlieren.
Wer hat über Reformatoren mehr geschrieen als der Haufe der Brodgelehrten? Wer hält den Fortgang nützlicher Revolutionen im Reich des Wissens mehr auf, als eben diese?
Jedes Licht, das durch ein glückliches Genie, in wel­cher Wissenschaft es sei, angezündet wird, macht ihre Dürftigkeit sichtbar; sie fechten mit Erbitterung, mit Heimtücke, mit Verzweiflung, weil sie bei dem Schul­system, das sie verteidigen, zugleich für ihr ganzes Dasein fechten.
Darum kein unversöhnlicherer Feind, kein neidischerer Amtsgehilfe, kein bereitwilligerer Ketzermacher als der Brodgelehrte. Je weniger seine Kenntnisse durch sich selbst ihn belohnen, desto größere Vergeltung heischt er von außen; für das Verdienst der Handarbeiter und das Verdienst der Geister hat er nur einen Maßstab, die Mühe.
Darum hört man Niemand über Undank mehr klagen, als den Brodgelehrten; nicht bei seinen Gedan­ken­schät­zen sucht er seinen Lohn, seinen Lohn erwartet er von fremder Anerkennung, von Ehrenstellen, von Ver­sor­gung. Schlägt ihm dieses fehl, wer ist unglücklicher als der Brodgelehrte? Er hat umsonst gelebt, gewagt, ge­ar­bei­tet; er hat umsonst nach Wahrheit geforscht, wenn sich Wahrheit für ihn nicht in Gold, in Zei­tungs­lob, in Fürstengunst verwandelt.

Beklagenswerter Mensch, der mit dem edelsten aller Werkzeuge, mit Wissenschaft und Kunst, nichts Hö­he­res will und ausrichtet, als der Taglöhner mit dem schlechtesten! der im Reiche der vollkommensten Frei­heit eine Sklavenseele mit sich herumträgt! –

Friedrich Schiller
In der Eröffnungsrede seiner
historischen Vorlesungen an der Universität Jena
     
„Durch seine wachsenden Reichthümer,
durch die Unwissenheit der Völker und
durch die Schwäche ihrer Beherrscher
mußte der Klerus verführt und begünstigt werden,
sein Ansehen zu mißbrauchen und seine
stille Gewissensmacht in ein
weltliches Schwert umzuwandeln.“

 Friedrich Schiller
In der Eröffnungsrede seiner
historischen Vorlesungen an der Universität Jena
     
Die Folgen solcher Gesinnung finden wir unter anderem in der Atombombe und im Gefolge: ihrem Abwurf in Hiroshima, im Atom-Reaktor sowie im Gefolge: der Katastrophe in Tschernobyl, in der materialistischen Pharmazie und im Gefolge: den unzähligen schädlichen Nebenwirkungen, in der Gen-Manipulation sowie im Gefolge: entsprechenden unübersehbaren negativen Konsequenzen bis hin zur leichtfertigen Abtreibung – um nur einige katastrophale durch bzw. mit Hilfe der Wissenschaft verursachte Schäden zu nennen.

Diese beschränkte Philosophie des materialistischen Atheismus und dessen missionarische Etablierung auch über Universitäten und Forschungseinrichtungen stützt sich heute alleine auf die Tatsache, dass die Wissenschaftler ihren freien Willen nicht gebrauchen und sich freiwillig – beinahe wie abgerichtete Sklaven – nur auf die ersten drei Hauptbewusstseinszustände beschränken und dabei ihre ge­nann­ten inneren schöpferischen Erkenntnisorgane Intellekt, Gefühl und Verstand ver­küm­mern lassen.
     
 
 
 
 
MEDIZINISCHE RESONANZ THERAPIE MUSIK®
Medizinische Musikpräparate auf CD
Digitale Studioeinspielung unter der künstlerischen und technischen Leitung des Komponisten und Musikwissenschaftlers Peter Hübner
Hörprogramm:
Kopfschmerzen / Migräne
 
RRR 133 Kopfschmerzen / Migräne
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