DEUTSCHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN
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INNOVATIOS-REPORT   Seite 
Tübinger Wissenschaftler entdecken die für Selbst-Bewusstsein verantwortlichen Hirnregionen
DEUTSCHES WISSENSCHAFTSFORUM: Mit den genannten katastrophalen Folgen einer von unzähligen Krisen geschüttelten Welt.

Der dahinterliegende Gedanke für den von Ihnen genannten Evangelischen Kir­chen­kon­zern Deutschlands EKD – der ja zweifellos auch für alle anderen materialistisch machtpolitisch ausgerichteten Organisationen steht –, ist möglicherweise ein ganz simpler:

Die Evangelische Kirche Deutschlands ist seit ihrer Entstehung darauf fixiert, die Repräsentanten der Katholischen Kirche – die doch immerhin geschichtlich, wenn auch offenbar nicht geistig, ihre Mutterkirche ist – wo sie nur irgend kann, zu schockieren, in der Öffentlichkeit mit scheinbaren modernen Erfolgen „vermeintlich freieren Denkens“ zu schädigen und sie vom lukrativen Markt der milli­ar­den­schwe­ren Kirchensteuer zu verdrängen.

PETER HÜBNER: Aber mittlerweile geht dort der Schuss nach hinten los und die Schäfchen rennen in Masse aus der Evangelischen Kirche weg.

DEUTSCHES WISSENSCHAFTSFORUM: Und da hilft der Evangelischen Kirchen Deutschlands auch keine Rock- und Popmusik mehr, welche sie heuchlerisch über ihren multilateralen Bertelsmann-Konzern zur Chaotisierung der Jugendlichen für ein vermeintliches Gefühl größerer Freiheit einsetzt.

PETER HÜBNER: Auch hier lohnt es sich nicht, irgendwelche Personen ver­ant­wort­lich zu machen. Es ist der Druck des äußeren materialistischen Erfolgs­zwangs einer Institution – sei sie nun kirchlich wie die EKD-Evangelische Kirche Deutsch­lands oder auch wissenschaftlich wie die Universitäten –, welcher sie alle im Rahmen der ersten drei Hauptbewusstseinszustände ganz natürlich zu solchen beschränkten Ideologien und engen Maßnahmen treibt bis hin zur blinden Be­kämp­fung aller Methoden der Bewusstseinsentwicklung.

Und dabei ist diese Kirche neben der egoistischen geldgierigen materialistischen Machtpolitik auch noch über ihren materiellen Einfluss dem blinden Ehrgeiz klein­ka­rier­ter Spezialisten zu Diensten.

DEUTSCHES WISSENSCHAFTSFORUM: Sie meinen hier den blinden Ehrgeiz kleinkarierter Spezialisten im Bereich der Wissenschaft, denen es nicht vorrangig um Wissen und Wahrheit, sondern um die Befriedigung ganz kleiner persönlicher Bedürfnisse geht wie Ehrgeiz, Geltungssucht und damit verbunden: Titel und Ämter.

PETER HÜBNER: Wovon die breite Masse der Wissenschaftler, die nie im Leben auch nur einen einzigen originären Gedanken kreiert, so ausschließlich lebt. Schiller hat sich in seiner „Akademischen Antrittsrede“ an der Universität Jena treffend dazu geäußert – ich brauche hier nichts hinzuzufügen.
   
„Der Brodgelehrte verzäunt sich gegen alle seine Nachbarn,
denen er neidisch Licht und Sonne missgönnt,
und bewacht mit Sorge die baufällige Schranke,
die ihn nur schwach gegen die siegende Vernunft verteidigt.“
Friedrich Schiller
In der Eröffnungsrede seiner
historischen Vorlesungen in an der Universität Jena
   
DEUTSCHES WISSENSCHAFTSFORUM: So hält die Kirche heute im Zeitalter der „Freiheit von Wissenschaft, Forschung und Lehre“ immer noch wie im Mittelalter vie­le Wissenschaftler und Forscher bei ihrer materialistisch ausgerichteten „Kan­dar­re“.

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PETER HÜBNER: Die Antwort des freien Willens auf diesen ganzen blinden Eifer ist: die wissenschaftliche Erforschung und Nutzbarmachung der höheren Bewusst­seins­zu­stän­de, auch wenn dies dreist von diesem blinden modernen Atheismus weg zu den Quellen der Natur führt – wie wir dies ja besonders auch bei den größten Wissenschaftlern vorfinden – und in einer Verstärkung der wahren religiösen Einstellung gegenüber dem Leben endet, ganz jenseits auch einer Kirche wie der atheistischen Evangelischen Kirche Deutschlands – EKD.
   
„Zwischen denkenden Köpfen gilt
eine innige Gemeinschaft aller Güter des Geistes;
was Einer im Reiche der Wahrheit erwirbt,
hat er allen erworben.“
Friedrich Schiller
In der Eröffnungsrede seiner
historischen Vorlesungen in an der Universität Jena
   
Deshalb war es mir wichtig, hier bei meinen Erklärungen betreffend Gehirn und Bewusstsein etwas weiter auszuholen und auch Sie bzw. das Deutsche Wissenschaftsforum zu inspirieren, hierzu die Meinung der großen Denker der Menschheit in dieser Sache einzuholen – indem Sie diesem Gespräch bei der Veröffentlichung entsprechende Aussagen der großen Denker der Menschheit zur Seite stellen.
     
„Jedem Verdienst ist eine Bahn zur Unsterblichkeit aufgethan, zu der wahren Unsterblichkeit, meine ich,
wo die That lebt und weiter eilt,
wenn auch der Name ihres Urhebers
hinter ihr zurückbleiben sollte.“
Friedrich Schiller
In der Eröffnungsrede seiner
historischen Vorlesungen in an der Universität Jena
     
Der einzelne vom beschränkten Zeitgeist regierte Wissenschaftler kann dabei ruhig etwas vor den großen Geistern und Entwicklungen in den Hintergrund treten: er sieht - es gibt hier bereits Namen und neue werden hinzukommen.
     
„Diejenige Meinung siegt,
welche dem Verstande
die höhere Befriedigung
und dem Herzen
die größre Glückseligkeit
anzubieten hat.“
Friedrich Schiller
In der Eröffnungsrede seiner
historischen Vorlesungen in an der Universität Jena
     

DEUTSCHES WISSENSCHAFTSFORUM: Doch eines bedarf hier noch einer klei­nen Erörterung – es ist der Aspekt des „Freien Willens“, den Sie hier in unserem Ge­spräch schon zweimal angesprochen haben und welchem Sie für eine Änderung der Verhältnisse in der Wissenschaft wie auch sonst in der Welt offensichtlich eine große Bedeutung beimessen.

Diese grundlegenden Überlegungen sind ja nicht neu, denn sie bilden vielleicht die Grundlage zu allem verantwortlichen Handeln.
Auch gerade in der modernen Wissenschaft entbrannte der Kampf um diese existentiellen Werte sehr heftig.

PETER HÜBNER: Vielleicht sollten wir uns dieses Themas bei einer anderen Ge­le­gen­heit – in einem neuen Gespräch annehmen.
Sicherlich betrifft diese Erörterung des freien Willens auch die Welt der Neuro­physio­logen und das Gehirn, aber ich befürchte, dass sie mit einer solchen Erörterung – welcher sich ja schon die größten Geister der Geschichte bis in die Gegenwart hinein gewidmet haben –, im allgemeinen überfordert sind.

DEUTSCHES WISSENSCHAFTSFORUM: Gut – sie haben an den bisherigen Er­ör­te­run­gen zu den angesprochenen neurophysiologischen Untersuchungen schon ge­nug zu beißen und zu verdauen.

Was wäre dann das nächste Thema?

PETER HÜBNER: Der freie Wille.

DEUTSCHES WISSENSCHAFTSFORUM: Mit der Relativitätstheorie und der Quan­ten­the­o­rie stehen sich Determinismus und freier Wille unversöhnlich gegenüber. Alle Physiker mit Rang und Namen versuchen sich, diese Nuß zu knacken und diese beiden großen Säulen der modernen Physik zu einer Theorie zu­sam­men­zu­schwei­ßen – hier­von ver­spre­chen sich die Wis­sen­schaft­ler das Auf­fin­den der „Welt­for­mel“.

Schon Heisenberg glaubte sich 1958 am Ziel, doch wurde seine Theorie seiner Weltformel zu einer Blamage; sie fand nie irgendwelche Anerkennung bei seinen Kollegen.
Auch Einstein widmete die letzten drei Jahrzehnte seines Lebens diesem großen Vereinigungswerk. Also – das Thema lautet: Deterninismus und freier Wille – die Weltformel?

PETER HÜBNER: Vielleicht: „Der freie Wille, Determinismus und vielleicht auch die Weltformel – unter dem Gesichtspunkt der höheren Bewusstseinszustände.“

DEUTSCHES WISSENSCHAFTSFORUM: Darauf werde ich mich gut vorbereiten müssen.

Herr Hübner, wir danken Ihnen für das Gespräch!

     
INNOVATIONS-REPORT – BEWUSSTSEIN
     
   
 
 
 
MEDIZINISCHE RESONANZ THERAPIE MUSIK®
Medizinische Musikpräparate auf CD
Digitale Studioeinspielung unter der künstlerischen und technischen Leitung des Komponisten und Musikwissenschaftlers Peter Hübner
Hörprogramm:
Schlafstörungen
 
RRR 106 Schlafstörungen
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